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Arbeitsweg: Schlafzimmer, Bad, Arbeitszimmer

Sebastian Dächer
31.05.2017

Während früher die Leute nach einem geregelten Arbeitstag nach Hause gekommen sind und ihren wohl verdienten Feierabend genießen konnten, kennen bereits viele das Wort „Feierabend“ gar nicht mehr aus eigener Benutzung. Heutzutage läuft ein Arbeitsalltag ganz anders ab. So muss man nach einem meist überzogenen Arbeitstag, weil irgendetwas nicht wirklich gestimmt hat, von Zuhause aus oft noch weiter arbeiten, damit am nächsten Tag alles wieder im Lot ist und man normal weiter arbeiten kann. Also hört die Arbeit nicht auf, wenn man Zuhause ist, sondern geht dort bei vielen Menschen noch weiter.

Die Arbeitswelt wird immer ermüdender

Mit der voranschreitenden Zeit wird auch die Arbeitswelt deutlich komplizierter und belastender. Wer sich heutzutage für einen Job bewirbt, der muss nahezu rund um die Uhr erreichbar sein, äußerst flexibel bezüglich der Arbeitszeiten und zudem recht flexibel beim Arbeitsort sein. Wer nicht bereit ist für einen Job umzuziehen, der kann auch Pech haben und gar nichts bis wenig finden. Aus diesem Grund sind alleine die Grundvoraussetzungen für einen Job äußerst belastend und können für Probleme sorgen. Ein Umzug ist nicht auf die Schnelle zu bewältigen und erfordert genügend Zeit für die Planung und Umsetzung. Wenn dies alles bewältigt ist, kommen die eigentlich Aufgaben und Herausforderungen des Berufsalltags hinzu. Neben den gewöhnlichen Aufgaben des Berufs kommt es je nach Umfeld und Beruf dann zu Komplikationen, als Beispiel mit anderen Kollegen oder Mitarbeitern. Da viele Menschen einfach sehr gestresst sind und auch Probleme von Zuhause mit an die Arbeit nehmen, kann es auch einmal ganz schnell zu Problemen am Arbeitsplatz kommen, was einen dann natürlich noch mehr unter Druck und Stress setzt. Im Endeffekt ist man manchmal am Ende des Tages froh, wenn man in sein Bett fallen und für ein paar Stunden die Augen schließen kann. Dabei gilt jedoch zu erwähnen, dass es auch Jobs gibt, in denen selbst das nicht ganz so leicht ist und viele Überstunden durchgeführt werden müssen, damit die Arbeit problemfrei funktioniert.

Letzten Endes ist es so, dass der Mensch mittlerweile einfach nur noch funktionieren muss, egal wie es den Betroffenen dabei geht und wenn das nicht mehr gegeben ist, wird der eine oder andere auch manchmal durch jemanden ersetzt, der noch funktioniert. Dieser Prozess tritt immer häufiger in der Gesellschaft und im Arbeitsalltag ein. Nur wer reibungslos und möglichst ohne Ausfall arbeiten kann, der bekommt die Gelegenheit, eine Tätigkeit ausüben zu dürfen. Der Rest wird dann eher mit gerümpfter Nase betrachtet, weil man diverse soziale Leistungen in Anspruch nehmen muss.

Wie sieht die Zukunft diesbezüglich aus?

Woran jeder natürlich denkt ist, ob er oder sie und gegebenenfalls die eigene Familie in der Zukunft dann auch finanziell abgesichert ist. Dies bezieht sich natürlich auch auf die Rente und wie lange man bis zu dieser arbeiten muss. So verschiebt sich die Zeit, mit welcher man dann endlich in Rente gehen kann und darf, immer weiter nach hinten und sorgt so dafür, dass Menschen bis ins hohe Alter noch arbeiten müssen, damit die Rente auch ausreicht. Wenn man dies alles bedenkt, kommen Gedanken an der Fremdbestimmung auf. Dennoch muss darauf hingewiesen werden, dass viele sich selbst eine stressige Tätigkeit aussuchen. Der Grund dafür ist dann meistens das Interesse an einem guten Einkommen. Wer heutzutage sorgenfrei und gut leben möchte, der achtet sehr darauf, dass das Einkommen am Ende auch stimmt.

Gibt es einen Weg stressfreier zu arbeiten und trotzdem ein gutes Einkommen zu haben?

Tatsächlich gibt es heutzutage eine gute Methode, um sich den Arbeitsalltag zu erleichtern und trotzdem nicht am Hungertuch zu nagen. Wer so arbeiten möchte, der kann anfangen von Zuhause aus zu arbeiten. Das klingt bestimmt für viele sehr merkwürdig und unglaubwürdig, doch so ist es tatsächlich. Dank des Internets ist es möglich bequem von Zuhause aus sein täglich Brot zu verdienen. Wer sich jetzt fragt, was man denn dann für einen Beruf ausüben müsste, um das umsetzen zu können, der kann beruhigt sein, denn so kann man allerlei Arten von Berufen auch von Zuhause aus ausüben. Ein gutes Beispiel dafür ist der Beruf eines Grafikers. Ein Grafiker, dabei spielt es keine Rolle auf welches Thema spezialisiert, kann als Freelancer arbeiten, das bedeutet er oder sie arbeitet von Zuhause aus und nimmt über das Internet als Freiberufler konkrete Aufträge an. Diese Aufträge müssen dann in einer bestimmten Zeit umgesetzt werden, was je nach Auftraggeber, sehr unterschiedlich ist. So ist man selbstständig und sein eigener Chef. Man gibt sich selbst die Arbeitszeiten vor und kann selber entscheiden, welche Aufträge man annehmen möchte und welche nicht. Natürlich gibt es auch andere Berufe als den des Grafikers, die auf diese Option zurückgreifen können. Gerade Berufe, die im wirtschaftlichen Bereich liegen, können einen guten Vorteil bringen, wenn man zum Beispiel seinen eigenen Online Shop errichten möchte. Der Vorteil bei solch einem Online Shop ist, dass bestimmte Bereiche eingespart werden (Gewerbemiete, Betriebskosten und weiteres mehr). Damit ist ein niedrigeres Startkapital erforderlich. Selbst ohne eine konkrete Ausbildung und geringer Erfahrung, ist es in solch einem Bereich möglich, dass jeder die Option hat diesen Geschäftsweg einzuschlagen.

Bild: CC0 Public Domain


Weitere Infos

http://www.arbeitsmarkt-news.de/online-geld-verdienen/
 
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