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Warum ist eine Rechtschutzversicherung notwendig?


10.10.2014

Unter den vielen möglichen Versicherungen, die man im eigenen Portfolio finden kann, hat die Rechtschutzversicherung eine eher geringe Verbreitung. Wer nicht explizit in einem Beruf arbeitet, der diese Police erfordert, wird in der Regel auf die monatlichen Kosten verzichten. Dabei kann eine Rechtschutzversicherung sich ebenso lohnen wie jeder anderen Police. Denn besonders im juristischen Bereich kann der Ernstfall sehr teuer werden. Da sollte man besser gegen hohe Kosten abgesichert sein.

Was bietet eine Rechtschutzversicherung?

Bei der Rechtschutzversicherung gibt es in der Regel eine noch breitere Aufstellung an Optionen, als bei jeder anderen Versicherung. Denn hier kommt es nicht nur auf die eigenen Beiträge an, sondern vor allem darum, in welchen Bereichen man sich mit der Versicherung abdecken möchte. Eine normale Rechtschutzversicherung lässt sich nämlich für die verschiedensten Lebensbereiche abschließen. Dabei sollte man vor dem Abschluss aber wissen, dass eine solche Versicherung nur für die Kosten der Anwälte, die Gerichtskosten und allgemeine Verfahrenskosten aufkommt. Wer vor Gericht zu einer Strafe verurteilt wird, muss die Kosten natürlich trotzdem tragen.
Diese Bereiche sind typische für eine Rechtschutzversicherung:

- Arbeitsrecht: Bei einer unrechtmäßigen Kündigung oder anderen juristischen Problemen übernimmt die Rechtschutzversicherung die Kosten.
- Vertragsrecht: Unternehmer haben so die Möglichkeit, die Kosten bei einem Streitfall übernehmen zu lassen.
- Verkehrsrecht: Im Verkehrsrecht kommt es besonders häufig zur Streitigkeiten. Auch hier übernimmt die Versicherung die juristischen Kosten.



Natürlich gibt es noch viele andere Bereiche. Genau hier liegt der Vorteil: Statt für ein komplettes Paket zu bezahlen, kann man sich die verschiedenen Module der Versicherung einfach selbst aufbauen.

Die wichtigsten Eckdaten rund um die Rechtschutzversicherung

Eine Rechtschutzversicherung soll natürlich vor dem Ernstfall schützen und dafür sorgen, dass man in einem solchen Konfliktfall nicht auf den mitunter hohen Kosten sitzen bleibt. Wer sich für eine solche Versicherung entscheidet, wird jedoch einiges beachten müssen. So gibt es zum Beispiel eine Karenzzeit nach dem Abschluss. Wer sich bereits in einem Streitfall befindet, kann in der Regel nicht die Kosten auf die Versicherung beziehen. Auch gibt es für fast jeden Fall eine entsprechende Selbstbeteiligung. Selbst dann, wenn man einen solchen Fall gewinnt, wird man also eine geringe Summe bezahlen müssen. Manche Versicherungen haben zudem strenge Prüfungen und lehnen einen Versicherungsfall ab, wenn sie den entsprechenden Fall nicht als akzeptabel ansehen. Wer aber den Vergleich nutzt und sich umfangreich über die Möglichkeiten informiert, wird mit dieser Police einen sehr guten Schutz vor eventuellen Situationen in einem juristischen Streitfall besitzen.


Weitere Infos

http://www.finanzprofit.de/versicherungen/rechtsschutzversicherung/rechtsschutz.php
 
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