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»Krieg ist kein Mittel der Politik« bitte hier kommentieren
9 September 2009, 13:28
Weil Miss M. hier immer mehr Leute sperrt und ihnen so die Mögichkeit nimmt auf ihre Beiträge zu antworten, habe ich hier mal einen Beitrag gemacht wo ihr den Beitrag

http://www.meinsol.de/blog/show.phtml?cbID=31091 />
kommentieren könmnt, ohne dass es einer löscht.

Damit ich ihren Text nicht kopieren muss, bitte ich Euch ihn unter dem angegebenen Link zu lesen.

Ist umständlich, aber so geht nichts verloren.

Kommentare zu diesem Eintrag

  (12.09.2009)
eine monarchie, wie es in frankreich war, ist auch eine art diktatur und die bevölkerung hat sich gewehrt und ihren wunsch zu einer republik ja schliesslich auch durchgesetzt ohne dass irgend ein anderes land da geholfen hat......und es gab zu dieser zeit kein internet und modere medien, die als koordinierungshilfe dienten.....

  (12.09.2009)
Ich bin für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Was soll die Zivilbevölkerung, vor allem Frauen und Kinder, allein gegen die Taliban unternehmen.

Wenn so populistisch, wie es die LInken tun, argumentiert wird, dann vergessen viele dabei, dass die Taliban, vor allem die Frauen wieder zurück ins Mittelalter führen wollen. Kein Schule für die Mädchen, kein Studium, usw.

Wo bleibt dann der Aufschrei? Ups habe ja ganz vergessen, es ist einfacher dagegen zu sein ...



 jack_oneill (09.09.2009)
@magarethe alias zenssi

die bundeswehr hat keine DU munition.
hier gibt es nur wolfram-karbidgeschosse. diese haben die gleiche wirkung wie DU.

und noch etwas:

auch die soldaten, die sich auf dem unmittelbaren gefechtsfeld befinden und in fahrzeuge einsteigen, sind gefährdet

wenn du behauptungen aufstellst, dann

lesen -> denken ->posten!

  (09.09.2009)
Ein Soldat ist ein Soldat und bleibt ein Soldat. Hegt er nur einen Zweifel an seiner Tätigkeit sollte er seinen Beruf wechseln.......

  (09.09.2009)
Da ist genau der Punkt @carpos. ICH lebe hier und fühle mich in einer Demokratie wohl. Die da drüben auf dem Marktplatz können mit dieser Staatsform nichts anfangen!
ICH würde drüben heulen - DIE hier...
Wir, die wir hier so munter diskutieren und sagen, dass die Soldaten, die dort hin geschickt wurden, genau wussten, was sie erwartet, würden da drüben mit der Knarre in der Hand auch heulen, wenn ihnen die Bomben auf die Köpfe fallen.

  (09.09.2009)
@betty
Zitat:“ revolutionen können nur von der eigenen bevölkurung angezetteltet werden und zwar dann, wenn die bevölkerung eine veränderung will“

In einem diktatorisch geführten Staat ist dies (fast) unmöglich! Siehe 3. Reich, China, Korea etc…


  (09.09.2009)
@maddie
Zitat: "Diese Menschen sind Diktatoren wie z.B. Saddam gewohnt. Mit einer Demokatie wären sie heillos überfordert. "

Mit dieser These möchte ich Dich in Kabul mal auf dem Markplatz schreiend sehen!

  (09.09.2009)
Mal nüchtern betrachtet, es gibt wie überall ein Für und Wider. Zum Einen ist es richtig, man kann nicht tatenlos zusehen, wenn die Taliban ihr Volk terrorisieren. Baut die BW Schulen und unterstützt die Zivilbevölkerung ist das eine gute Sache und sollte auf jeden Fall unterstützt werden.

Andererseits bin ich aber auch der Meinung, dass man diesem Volk nicht unsere Kultur aufzwingen kann, und wie @bettypage erwähnt, es ist die Sache des Volkes im eigenen Volk aufzuräumen. Das kann von außen nicht kommen, weil es keine wirkliche Wirkung zeigen wird, höchstens noch mehr Chaos für die Zivilbevölkerung bringt. Was längst bewiesen wurde, siehe Irak.

Diese Kultur ist mit der unsrigen nicht vergleichbar. Diese Menschen sind Diktatoren wie z.B. Saddam gewohnt. Mit einer Demokatie wären sie heillos überfordert. Man kann sie nicht mit Bomben und Waffen in deren Köpfe hinein prügeln.

@rZ, du sagst selbst, die Bevölkerung in Afghanistan ist noch längst nicht so weit. Durch die Unruhe und das Chaos, die ausländische Soldaten in dieses Land hinein bringen – keine Sicherheit! – werden sie höchstens noch mehr gegen unsere für sie fremde Kultur eingestellt sein.


  (09.09.2009)
@rZ.....aber entstehen die schurken nicht erst, weil sie sich gegen unserere denkweise auflehnen und sich nicht wie es seit 1000 von jahren verlangt wird unserem weltbild fügen sollen....man sollte weiter in der geschichte zurückschauen und dann erkennt man doch, dass die muslimische welt eine kulturel hochwertige welt war und erst durch eroberungen und druck der christen zu säbelrasslern und christenfeinden geworden ist......ich bleibe dabei.....veränderungen sind eine langwierige sache und können nicht in ein paar jahren passieren, auch wenn wir das in zeiten der schnelllebigkeit vielleicht erwarten....diese völker haben traditionen, die hunderte von jahren alt sind und lassen sich nicht mal eben so von einem jungen amerika oder noch jüngeren BRD so mir nicht dir nichts vorschreiben wie sie zu leben haben......so ist es ja auch im iran passiert....es war ein recht moderner staat bis die amis alles verbockt haben.....non?

 riesenzwerg (09.09.2009)
@bettypage's Argumentation ist nicht schlecht !

Der Wille zur Veränderung muss vom Volke kommen, alles andere stellt ein illegitimes Aufzwingen dar ! Das kann man so sehen ! Kann die Welt sich aber diese Sichtwesie leisten ?

Aus anthropologischer Sicht und unter Ausblendung aller globalen Zusammenhänge ist @bettys Argumentation wohl richtig. Ganzheitlich betrachtet aber nicht !

Die Bevölkerung in Afghanistan ist noch längst nicht soweit einen kollektiven Willen bzw. ein Bewußtsein zu erwirken, welches dazu in der Lage wäre, für bessere Verhältnisse zu sorgen. Mit einem Kreuzzug ist das auch nicht vergleichbar. Kommen hier ja keine erbarmungslosen Diktatoren sondern will man dem Volke dort Demokratie und Frieden bringen !

Wenn man einem Kopfabhacker in Zukunft verbieten möchte, Köpfe abzuhacken, Bürger- und Menschenrechte sowie Gesetze einzuführen, dann braucht man sich nicht mit den Eroberern der einstigen Kreuzzüge vergleichen zu lassen !

Und angesichts der Völkerbunde und ihrem Weltsicherungsauftrag, dem sich alle beteiligten Nationen verpflichtet haben, wäre ein Zuschauen ein Zulassen von Menschenrechtsverletzungen und ein Fördern von Schurkenstaaten !


  (09.09.2009)
@jack
Der Punkt „Ausbildung von Polizeikräften“ wurde in der „Wahlkampfarena mit Merkel“ von einem ehemaligen Soldaten welcher 2 mal in Afghanistan eingesetzt wurden, angesprochen. Dieser war auch der Überzeugung, dass die Bundeswehr hierfür das geeignete Personal sei, da unsere Polizeihundertschaften ja nicht für den Auslandseinsatz gedacht sind.

Dem kann ich nur beipflichten. Es gilt u. a. auch dafür zu sorgen, dass sich Afghanistan ein eigenes „Staatssicherheits- System“ zulegt. Und in wenigen Jahren befindet sich kein einziger Soldat mehr in diesem Land……… analog zu unserer Nachkriegsgeschichte.

@betty – Der weltgrößte Wirtschaftszweig ist der Drogenhandel! ;-)


  (09.09.2009)
...nun die frage ist doch eigentlich ob die ganze afghanistan problematik überhaupt erst durch 9/11 entstanden ist...die taliban haben dort in aller seelenruhe ihr opium angepflanzt und sich ne menge harter dollars damit verdient indem sie den mist an den westen verscherbelt haben....angeblich haben die taliban dann die 2 türme zum einstürzen gebracht und ein paar 1000 amis sind gestorben

aber wo ist der sinn?
...die opiumfelder sind sicherlich unter amerikanischer kontrolle und in ihrem land rennen westis rum, die alles anderes machen als es vorher war, also ne megaunruhe reinbringen....das wollten die dort sicherlich nicht....
ausserdem haben wir kein recht, unsere kultur und unser verständnis von menschenrechten und demokratie in kreuzzughafter weise jedem *anderslebenden* aufzwingen zu wollen. revolutionen können nur von der eigenen bevölkurung angezetteltet werden und zwar dann, wenn die bevölkerung eine veränderung will.....aber von aussen geht das nicht.....

aus diesem grund bin ich für einen abzug der bundeswehr......

 jack_oneill (09.09.2009)
@magarehte, alias zenssi

@ Fiela

Die Zivilbevölkerung steht im FEUERGEFECHT - und DIE BUNDESWEHR hat DIE ZIVILBEVÖLKERUNG ABGEKNALLT !!!!

Und ich empfehle Dir einmal DIE REDE VON OSKAR LAFONTAINE ANZUHÖRREN und dann ZU DENKEN !!

so zenssi:

lafo sagt, dass die militärische komponente gestärtk wurde und die zivilie geschwächte wurde. dazu stelle ich fest:
zivile aufbauhilfe wir nicht nur von der bundeswehr geleistet, diese kann nur bei ausreichender sicherheit gewährleitet werden, also MUSS die militärische komponente verstärkt werden um den den wiederaufbauteam den notwendigen schutz, zum ausführen ihrer arbeit, zu gewährleisten.

oder gehst du zum metzger wurst kaufen, wenn er dir jedes mal den arm abhakt?
also labert oskar irgendeinen luftmüll, der völlig an der realität vorbei geht.

so.... und noch etwas... nirgends kann ich das hören in oskras rede, dass zivilisten von der bundeswehr abgeknallt werden. er bedauert die zivilen verluste WIE auch die soldaten.

ausnahmsweise muss ich oskar beipflichten, in dem er sagt, es ist ein kampf gegen eine kultur. als es bei der spd damals soweit war (kosovo/serben), hatte er geschwiegen und schreit den grünen jetzt verantwortung nach?

weil due zu flela schreibst sie solle nachdenken, so ergeht an dich von mir die mahnung:
höre mal richtig zu! und denke mal dann!
ich kann dir aber schon sagen, ohne das militärische hintergrundwissen wird es aber schwer, dies zu beurteilen. ich war lange soldat und beschäftigte mich viel mit militärischen vorgängen in der geschichte.
mccrystal erzählt uns die doktrin von vietnam, die die amis damals dort umsetzen wollten. wie sie es umgesetzt haben wissen wir ja. die amis nehmen keine rücksicht und wir müssen es ausbaden.
ich sagte es schon mal, obama will diese politik nicht, aber er hat sie von bush geerbt und wenn er könnte, würde er aussteigen, aber es geht nicht. genauso wenig können wir aussteigen, weil merkel die politik von schröder geerbt hat.

übrigens, hatte die nato vorher im ersten jahr diese strategie eingesetzt - ohne erfolg. weil gegen radikale die nur gewalt wollen, kann man mit lachen nichts anfangen.

ich hoffe, dieser text beansprucht dich nicht zu sehr

  (09.09.2009)
Das war eine tragische Aktion. Sowie Krieg immer tragisch ist…….
Aber: Kein Mensch von uns war bei diesem Gefecht dabei, ja, die wenigsten haben eine Ahnung wie eine Waffe überhaupt bedient wird.
Ich bin nach wie der Überzeugung, das sich unser Land nicht aus allen Geschehnisse welche unter Waffeneinfluss stattfinden müssen, heraushalten kann. Wir leben in einem Bündnis (NATO/UN) mit anderen Ländern. Klar, aus diesem möchten „die Linken“ austreten (bla, bla, bla…)

Lafontaine: "Wir fordern den Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan, weil wir der festen Überzeugung sind, dass der Einsatz der Bundeswehr nicht der internationalen Sicherheit dient, nicht dem Frieden und er auch nicht geeignet ist, den internationalen Terrorismus zu bekämpfen"

Dies mag in einigen Punkten Rechtfertigung finden. Vergessen wird dabei jedoch die Tatsache, dass die Bundeswehr maßgeblich daran beteiligt ist in Afghanistan Schulen zu bauen und dafür Sorge tragen das auch Mädchen diese besuchen können. Ferner sorgt sie dafür das es keine öffentlichen Hinrichtungen (Kopf ab) mehr gibt. Des Weiteren wurden demokratische Wahlen ermöglicht und die Taliban werden weitgehend unter Kontrolle gehalten.

Ein Abzug aller Truppen aus diesem Land wäre ebenfalls ein Verbrechen an der Menschenwürde!


 riesenzwerg (09.09.2009)
Gegen einen religiös getarnten neuartigen Totalitarsimus zu kämpfen stellt einen aktiven Schutz gegen die Bürger der westlichen Demokratien dar !

Und wären die Leute dort an den Schauplätzen endlich bereit, Grundgesetze, Menschenrechte und ein demokratisches Parlament einzuführen, dann wäre dort nicht ein Soldat mehr !




 nr.47 (09.09.2009)
Nun denn....

Ok,unsere Regierung hat unsere Soldaten runter geschickt....bestreitet keiner,aber keiner von ihnen wurde gezwungen runter zu gehn...
Das mit den Tankzügen ist so trauchig es klingt verluste....die Terroristen haben ja auch ziville opfer in kauf genommen und tun das immer noch wenn sie Bomben hochjagen.....
Ist das nun die Schuld des Westens???
Ich hab schon damals gesagt,schickt ne A-Bombe runter,wenn die eine hätten,täten sie das auch.....
Aber ich will mal die "linke"hören wenn ne Bombe oder sowas wie der 9/11 bei uns passiert....
Dann rauscht es erst recht.....dann schiessen wir mit Gänseblümchen,führen den ihren Glauben in unseren schulen ein und bauen wohl noch mehr Kirchen für die.....

OHHHH...jetzt kling ich Ausländerfeindlich.....das bin ich definitiv nicht....