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Dein Kommentar: Die späte Erkenntnis des Oskar Lafontaine

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Kommentierter Beitrag

Heute in den Schlagzeilen :
Oskar Lafontaine:''Ich hätte SPD-Chef bleiben sollen !''

Jetzt erst nach der Bundestagswahl 2013 erkennt Lafontaine, wie instabil die deutsche Parteienlandschaft durch das Erstarken der Splitterparteien geworden ist. Allen voran die vom Verfassungschutz beobachtete neo-kommunistische Ex-SED-Partei mit ihrem lähmenden Einfluss ihrer xenophoben, deutschnationalen, provinziellen und für immer bolschewisierten Jüngern.
Er hat es mit zu verantworten, dass sich diese wirtschafts- und arbeitsplatzschädliche DDR-Nostalgie-Mentalität in Westdeutschland immer mehr durchsetzt und sich der Leistungsgedanke des Deutschen immer mehr abschwächt.
Und logischerweise sprangen andere auch auf diesen Zug auf, weil es populär geworden ist, zu protestieren, anstatt zu denken.
Zu verlockend die Aussicht auf garantierte Staatsgelder wie
''bedingungsloses Grundeinkommen'' und bedingungslose Mindestrente'' ohne die Bedingung, dafür im Leben Leistung für die Solidargemeinschaft erbracht zu haben.
So kam es, dass Linke, Piraten, AfD und andere politische Sekten der politischen Mitte die Wähler raubten und ''Mutti'' bereits vor der Wahl wusste, dass sie diese gewinnen wird.

Maxim Billers Ausführungen über die ''Ossifizierung des Westens'' belächelte Lafontaine seinerzeit nur. Ich denke heute nicht mehr, da er sieht, wie die politische Mitte, insbesondere das Herzstück der deutschen Demokratie, die SPD, langfristig an Einfluß verliert.
Und da nützt es auch nichts, dass die FDP zeitweilig an Einfluß verliert. Ganz im Gegenteil : Dort wo ein neo-liberaler Einfluß fehlt, stärkt sich der linke Flügel, was die politische Mitte immer weiter schwächt.....

Übrigens: Die Analogien zur Weimarer Republik sind nicht rein zufällig.

riesenZWERG