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Dein Kommentar: Wo sind all die richtigen Kerle hin ?

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Immer mehr Frauen jammern, es gäbe keine richtigen Männer mehr, und das zu Recht !

Gleichzeitig ist aber ausgerechnet das weibliche Geschlecht federführend daran schuld, dass den Männern in den letzten Jahrzehnten schon von klein auf systematisch ihre Männlichkeit abtrainiert worden ist.

So bevorteilt z.B. eine ''feminine schulische Subkultur" Mädchen latent aber systematisch.
Das liegt u.a. daran, weil es fast nur Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen gibt, die natürlich den Kindern vornehmlich ihre weiblichen Charakterzüge vermitteln. Dies wird oft derart einseitig praktiziert, so dass den Jungs keine Basis für das Entwickeln eines typisch männlichen Charakters mit den entsprechenden Fähigkeiten geboten wird.
Um es deutlicher zu machen: Ein Junge kann mit einer Werkbank und mit einem Hammer nun mal naturgemäß viel mehr anfangen als mit Malstiften und Bastelschere. Ein richtiger Junge braucht das Kräftemessen und weniger den Stuhlkreis in dem stundenlang diskutiert wird.

Logischerweise profitieren in der Konsequenz eigentlich nur die Mädchen von der Nachahmung dieses vorgelebten femininen Verhaltens durch weibliche Lehr- ,Betreuungs- und Erziehungskräfte. Die Jungs schauen blöd in die Röhre......
Es fehlt ihnen schlicht an gleichgeschlechtlichen Vorbildern und sie erleben oft schon im Kindergarten, wie sich in einem dominant femininen Umfeld logischerweise die Mädchen erfolgreich als Leitfiguren hervortun, die motivierter sind und auch später in der Schule bessere Noten schreiben.

Ein Junge, der sich indes auf dem Schulhof rauft, gilt sofort als ''primitiver Rohling'' oder gar als ''missratene Bedrohung'' für die Gesellschaft. Nicht selten wird ein typisches männliches Verhalten als eine erhebliche Fehlentwicklung gesehen, wodurch viele Jungs -so empfohlen von weiblichen Lehrkräften- zum Psychologen müssten oder gar mit Medikamenten ruhig gestellt werden sollten.

Zuhause angekommen führt dort heutzutage meist eine Frau das Regiment... auch weil es immer mehr alleinerziehende Mütter gibt und ein Mann im Hause fehlt. Die feminine Leitkultur geht dort also ungebremst von mittags bis abends weiter und wenn der Junge beim Fußball hinfällt, rennen sofort die Mütter hin um ihre ''kleinen Prinzen'' zu bekühlbeuteln.
Zu wundern, braucht sich später niemand, wenn aus ihnen keine richtigen Kerle werden, die sich später auch mal als Beschützer der Frau behaupten müssen !

Endlich erwachsen geworden, kostet es einen Mann heutzutage viel Kraft, Mut und Ausdauer um sich von der jahrelangen Feminisierung und den dominanten weiblichen Vorgaben zu lösen, damit er ein echter Kerl sein kann. Den meisten gelingt das Zeitlebens nicht......

Auch den meisten Männern, die ich so aus meinem Bekanntenkreis kenne, würde ich nur ungern meine Axt geben um Holz zu hacken, vor lauter Angst, dass sie sich einen Arm oder das Bein abschlagen.

riesenZWERG