Voloblog - SZ-Volontäre schildern ihre Eindrücke aus dem Saarland
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Dein Kommentar: Mit dem Fahrrad nach Freiburg? Nein!

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Kommentierter Beitrag

Ein umwerfender, ja geradezu entscheidender Vorteil des Saarlandes ist seine brillante Lage. Drum habe ich mich entschieden, meine baldige freie Woche im Mai nicht für eine Reise in die Ferne, sondern für eine ausgiebige Mountainbike-Tour in der weiteren Umgebung zu nutzen, so richtig spartanisch, nur mit Münzen in der Tasche, um beim Dorfbäcker den Hunger zu stillen, einem leichten Zelt und die nötigsten Kleidungsstücke dabei.
Aber wo soll es denn nun hingehen? Werne und Delmenhorst, von denen Kollegen schwärmen, sind zu weit entfernt; und wenn ich ehrlich bin, ist es auch nicht wirklich schade drum. Luxemburg reizt mich da schon eher. Aber für die Größe dieses Landes mag eine Woche Rundreise selbst auf zwei Rädern schon zu viel sein.
In Frage kämen noch die Eifel, oder gar der Pfälzer Wald, die Weinstraße oder eine Fahrradtour nach Paris. Aber nein, zugegebenermaßen habe ich schon zwei Ziele im Kopf, aus denen ich noch meinen Favoriten wählen muss.
Derzeit auf Platz zwei: die Polderlande in Holland, wo es sich sehr gut radeln lässt. Als Ziel könnte ich das nahe Meer wählen und schwimmen gehen, bevor ich mit dem Zug wieder die Rückreise antrete. Da es sich aber schließlich um eine Mountainbike-Tour handelt, liegen auf Platz eins die Vogesen – eine zur Einsamkeit neigende, bergige Region mit viel Wald und wundervollen Aussichten. Das Ziel hier könnten die Quellen der Roten und der Weißen Saar sein. Ich könnte auch weiter bis nach Freiburg fahren. Aber das ist dann wohl der Mühe doch nicht wert.