Olympische Spiele 2008 - Ein Saarländer in Peking
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Dein Kommentar: „20 deutsche Touristen im Gefängnis“…

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Kommentierter Beitrag

…so könnte eigentlich schon längst eine Schlagzeile lauten, denn der „inoffizielle“ Tickethandel ist ja „offiziell“ verboten. Doch deutsche Reisegruppen stört das wenig – zu Recht. Wer beispielsweise vor Reiseantritt vom Veranstalter 14 Tickets für Baseball bekommen hat und nun doch gerne einmal ein Handball- oder Fußballspiel sehen will, dem sollte der Tausch gnadenhalber gestattet sein.

Apropos Strafen. Es sind fünf schwedische Schwimmer nach Hause geschickt worden, weil sie als Zuschauer in angetrunkenem Zustand bei einem Tennismatch aufgefallen sind (wahrscheinlich haben sie im berühmt berüchtigten Holland Heineken House vorgeglüht). Aber warum soll man das Biertrinken den schwedischen Athleten eigentlich Übel nehmen, wo doch eine der größten chinesischen Brauereien Sponsor für die Olympischen Spiele ist (siehe Foto)! Und warum nicht gleich eine neue Kategorie einführen: Die 1,5 Promille-Klasse. Diese Kategorie (die übrigens auf fast jede Disziplin anwendbar ist – Schützen vielleicht ausgenommen) ist im Fußball in der saarländischen Kreisliga B (insbesondere bei den II. Mannschaften) schon längst erfolgreich verwirklicht. Wer unter dieser Promillegrenze liegt darf erst gar nicht auf den Platz (ob als Spieler oder Fan). Warum also die Aufregung bei Olympischen Spielen?